Geschichte des Hauses

Von 1895 bis 1995

Das Haus St. Walburga kann auf eine lange und eindrucksvolle Geschichte zurückblicken.

1895 Altbau Krankenhaus RamsdorfDas Foto aus dem Jahre 1895 zeigt das Haus als Krankenhaus unter dem Namen:
"St.-Walburgis-Hospital"

Es wurde betreut durch die Franziskaner-Schwestern vom Mutterhaus St. Mauritz

Nach Beschädigungen während des 2. Weltkrieges wurde das Krankenhaus wiederhergestellt und es fand eine Erweiterung und Modernisierung statt.

1979 Krankenhaus RamsdorfSo wie das Krankenhaus auf dem rechten Bild zu sehen ist, wurde es bis zum Jahre 1979 genutzt.

1980 wurde das Krankenhaus in ein Altenwohn- und Pflegeheim mit der Bezeichnung "Haus St. Walburga" umgewandelt.

Der Träger des Altenheimes ist die katholische Kirchengemeinde St. Walburga. Bis zum Jahre 1995 wurde die Einrichtung von den Franziskaner-Ordensschwestern geleitet.

Zu dieser Zeit verfügte die Einrichtung über Platz für 45 Bewohner.

Neubau 1996 bis 1998

In 2-jähriger Bauzeit wurde von 1996-1998 ein neuer Gebäudeteil angefügt, der nach modernsten pflegerischen Gesichtspunkten konzipiert wurde. In diesem Teil des Hauses gibt es auf zwei Wohnbereichen insgesamt 52 Plätze in der vollstationären Pflege (44 Einzel- und 4 Doppelzimmer).

Durch die besondere Architektur ist das gesamte Gebäude hell und freundlich. Der Mittelpunkt des Hauses ist die mit großzügigen Dachfenstern ausgestattene Cafeteria, die als Aufenthaltsraum und Begegnungsstätte genutzt wird. An besonderen Tagen bietet sie zudem genügend Platz für Feste und Feiern im Jahreskreis (z.B. Karneval, Sommerfest, Oktoberfest, Weihnachten).

Nach der Renovierung und Modernisierung des alten Gebäudekomplexes fanden hier die Verwaltung, die Hauptküche und der Freizeit- und Beschäftigungsbereich ihren Platz.

Außerdem wurden hier 16 neue Plätze für Betreutes Wohnen im Haus St. Walburga geschaffen (10 Einzel- und 3 Doppel-Appartements).
Ansicht des Neubau

die helle Caferia

Neue WohngruppenkücheAnbau 2010-2011

Am bestehenden Gebäude wurden 4 neue Einzelzimmer angebaut, die mit 25m² Größe und eigenem Badezimmer sehr groß sind und der sogenannten "Rollstuhlnorm DIN 18025 Teil 2" entsprechen. Zusätzlich wurde auf jedem Wohnbereich eine neue Einsegnung der neuen RäumlichkeitenWohngruppenküche erstellt, ein multifunktionaler Begegnungsraum und ein Balkon angebaut. Dadurch wurde die Anzahl der Pflegeplätze auf 55 erhöht. Das Haus St. Walburga bietet seitdem auch eine erhöhte Anzahl von 6 eingestreuten Kurzzeitpflegeplätzen an. (48 Einzelzimmer + 4 Doppelzimmer inkl. 1 Krisenzimmer nach WTG)